"Wenn ihr kommt, sind wir schon da."     Andreas, Kampfrichter des PSC, berichtet

Pulheim, März 2019

 

Um 6:30 Uhr beginnt der Check In. Gut eineinhalb Stunden vorher sind wir da, genießen die „Ruhe vor dem Sturm“. Inspektion der Wechselzone: Sind alle Laufwege gleich? Besteht keine Verletzungsgefahr? Liegt nichts rum, was Athlet oder Material schaden/beschädigen kann? Dann Kampfrichter-Besprechung, nochmal die Ansage: Im Zweifelsfall immer für den Athleten entscheiden. Unmenschen sind wir nicht, aber es gibt nunmal Regeln. Regeln, die unter anderem auch der Sicherheit der Starter dienen. Dann messen wir die Wassertemperatur und warten auf die ersten Starter.

 

Jedes Jahr, treffen wir uns zur Schulung und Weiterbildung. Wie war die letzte Saison, was können wir verbessern, was kommt Neues auf uns zu? Stets dabei sind Reiner Lange (Technischer Leiter NRWTV) und Norbert Aulenkamp (Ligawart NRWTV. Die Änderungen in der Sport-/Kampfrichter-/ und Veranstalterordnung werden vorgestellt, gefolgt von einem schriftlichen Regeltest.

 

 

Zum Schluss gibt es die Einsatzplanung für die kommende Saison. Die Terminierung der Veranstaltungen haben wir bereits im Vorfeld von der Geschäftsstelle erhalten. Mindestens 3 Wettkämpfe muss jeder Kampfrichter/in pro Saison machen, ehrenamtlich !

 

Ja genau, wir machen dies gerne, um „der Sache zu dienen“ , aber auch, damit unsere Vereine keine Punktabzüge in der Liga erhalten. Diese drohen nämlich, wenn ein Verein keine(n) Kampfrichter/in stellt. Also denkt demnächst daran, wenn euch ein Kampfrichter in der Wechselzone anhält um euch ruhig zu erklären "dies hast du falsch gemacht" - er kann euch auch eine gelbe Karte (= Zeitstrafe) geben, möchte dies aber nicht!

 

Und vor allem vergesst nicht….Wenn ihr wieder weg seid, sind wir immer noch da!

 

https://www.dtu-info.de/news/2019/februar/sportordnung-2019-die-wichtigsten-aenderungen.html

 

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